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Beim Bewerben ist nicht das Schreiben das Problem, sondern alles davor: recherchieren, prüfen, ehrlich entscheiden, ob die Stelle überhaupt passt. smart-job-match übernimmt genau diesen Teil. Eine Pipeline aus klar getrennten Stufen trifft die Go/No-Go-Entscheidung vor dem Aufwand, nicht danach.
| # | Stufe | Was passiert | Verdict |
|---|---|---|---|
| 01 | Floor-Gate | Gehalt, Office-Tage, Pendelweg unter deinen Mindestkriterien? Deterministisch, ohne KI. Die billigste Analyse ist die, die gar nicht erst stattfindet. | KILL sofort |
| 02 | Firmen-Recon | Sitemap-Crawl plus Websuche: Produkt, Wettbewerb, Auffälligkeiten. | Kontext |
| 03 | Profil-Match | Deine Unterlagen embedded und durchsuchbar. Die Pipeline zieht die Belege, die passen, statt sie zu erfinden. | Evidenz |
| 04 | Decision-Memo | Vier Achsen, ein klares Verdict. Die nüchterne Entscheidung vor dem Aufwand. | GO / CAUTION / KILL |
| 05 | Bewerbungsseite | Erst bei GO baut das System die individuelle, login-freie Bewerbungsseite. Kein Vorschuss für Stellen, die es nicht wert sind. | nur bei GO |
Der teure Teil ist die Recherche.
Das Anschreiben sind zwanzig Minuten. Der Rest sind Stunden: Firma recherchieren, harte Kriterien prüfen, Profil abgleichen, ehrlich entscheiden. In der Hälfte der Fälle ist die richtige Antwort „nicht bewerben" — das weiß man aber erst nach der Recherche. Der Aufwand fällt an, egal wie die Entscheidung ausfällt.
Entscheiden vor dem Aufwand.
Beide Seiten des Tisches wollen dasselbe: weniger, aber passendere Bewerbungen. Recruiter haben kein Mengen-, sondern ein Passungsproblem. Die Pipeline setzt genau dort an: der harte Floor-Gate killt früh und ohne Token, das teuerste Modell sitzt nur an der einen Stelle, wo es sein muss.
Grast die großen DACH-Bewerbersysteme ab und baut kontinuierlich einen Stellen-Pool auf.
Du testest dich selbst, du besitzt das Ergebnis. Nach außen zeigt die Seite nie rohe Scores, sondern belegte Verhaltensevidenz.
Publish- und Unpublish-Lifecycle. Der Empfänger der Bewerbung braucht keinen Account.
- Auth und die komplette 5-stufige Analyse-Pipeline.
- Öffentliche Bewerbungsseiten mit Publish/Unpublish-Lifecycle.
- Job-Radar über die großen DACH-Bewerbersysteme.
- Abrechnung über Credit-Packs statt Abo, eigener Blog.
- Rechts-Gate: Fachanwalts-Sign-off, bevor Bezahlung freigeschaltet wurde.
Live, und ehrlich unfertig.
Bislang zwei Bewerbungen exakt so verschickt, wie ein Kunde sie bekommt, beide führten zu einer Einladung. Zwei von zwei ist keine Statistik, sondern ein Signal — genau so schreibe ich es hin. Offen: ob die Quote über meine eigenen Bewerbungen hinaus hält, ob ~2 € Kosten pro Lauf genug Marge lassen, und ob die kandidaten-eigene Psychometrik den Kontakt mit der B2B-Seite übersteht. Das beantwortet sich in der Beta. Die ganze Geschichte im Essay →